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HÜ in Zypern
März
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 "" in Zypern - Part 2

Story und Pics von Robert "HÜ" Hotter
   
 

 

                                 Mit dem TOUR Magazin in ZYPERN    
 

 

TOCHNI liegt etwa 10km vom Meer auf einem Hügel,  untergebracht sind wir in kleinen Steinhauschen, dazwischen 2m breite Gässchen.

Flair wie in einer mittelalterlichen Burg, als Mitbewohner um uns herum:

 

Katzen in allen Farbschattierungen wie überall in Zypern.

 

Auch die Wiener Florian Bosch und Berti Ludwig arbeiten gemeinsam mit einem Schweizer Elite- Biker, einigen Deutschen und dem südafrikanischen „Transfer- Piloten“ Brett  im  Team von „zypernbike.de“

 

 

 
                                                ...alles wird dokumentiert
 

 

 

Bis zum Beginn des Trainingslagers vom TOUR MAGAZIN werden die Touren dokumentiert.

Neben dem Streckenprofil erfasst die Polar S 725 auchdie Leistung. Meldet gnadenlos, wenn beim dritten Bergintervall plötzlich die Leistung um 10% abfällt. 

Nach der ersten, fast schon „rituellen“  Beinrasur geht die ARBEIT aber wirklich los, es geht mit der hoch motivierten Elitegruppe in die Berge…

Dort warten meist sehr lange, gleichmäßige Anstiege, ideal für Ausdauertraining im mittleren und oberen Trainingsbereich.

Auf 1300m Seehöhe ist es durch die starke Sonne angenehm warm,es geht also „kurz-kurz“ zur Sache…

 

 
                                          ...sehr gastfreundlich    
 

Gastfreundliche, urige Tavernen wie hier im Mellini laden zu kurzer Rast.

 

Dabei sind auch einheimische Handwerker bei der Arbeit zu bewundern.

 

 

In den Bergen wird auch Radsport vom Feinsten geboten.

Auf nahezu unbefahrenen Straßen werden Bergleistung und Kurvenfahrten trainiert.

 


 

 

 
                                                    auch Guides können stürzen
 

 

 

Wenns den sonst „unverwundbaren“ Guide selbst mal erwischt,kann er aufs Mitgefühl seiner Gruppe zählen.

 

Am Meer entlang können zwischen Limassol und Famagusta ( im türkischen Nordteil der Insel) bis zu 200 flache km abgespult werden.

 

 

 

 

 

Genau wie auf auf der Donauinsel kommen einem da hin und wieder Norianer entgegen:

Karin Pekovits und Daniel Wabnegg, zufällig unterwegs Richtung Larnaca .

 

 

 
                                               tolles Essen                                           
 
 

Abends gibt’s einheimische Kost in Tochnis Taverne.

Frische zyprische Kost von Bauern der Umgebung als Abwechslung zum üblichen Einheitsbrei:

 

Angebratener Haloumi (spezieller Schafkäse), Kartoffelauflauf, Rind und Fisch, dazu immer knackiger Salat und einheimischer Wein, der hier in Lagen bis 1500m angebaut wird.



 

 

 
                                                         volle Motivation
 

 

 

 

 

Nach kühlen Nächten erwacht die Bike Station in Tochni morgens wieder rasch:

Bei 20° um 9 Uhr früh wurlt es nur so von hoch motivierten Radfahrern.

 

 

 

Und so macht sich das Schatten- Peleton wieder auf den Weg in die Berge…

 

 

 

 

Wo der von allen respektierte Croco-hü seine Gruppe mit eiserner Strenge führt