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Der aus dem letzten Jahr
bekante „Halb Wasser halb Land Start“ überrascht mich auch
dieses Jahr wieder und so entstand gleich mal gehörig Stress in
den ersten Rennsekunden. Trotzdem kam ich recht gut ins
Schwimmen und an den meisten Schlägereien unbeschadet vorbei.
Aus dem Wasser torkelnd riskierte ich einen Blick auf die Uhr
(1:05:52) und war fast ein bisschen enttäuscht. Eigentlich
sollte die Uhr doch deutlich näher an der 1h Marke stehen
bleiben…
Also musste die Sache wohl
am Rad gerichtet werden!
Dabei kam mir auch noch das
Wetterglück entgegen. Die Straße war zwar oftmals nass, aber die
Regengüsse verschonten mich zumindest vorläufig noch. Bis zur
ersten Steigung in Richtung Faakersee waren noch recht viele
Leute auf der Strecke, aber nachher war die Strecke zumindest
für mich ohne größere Behinderungen zu fahren.
Am Ende der zweiten Runde
dann doch wieder einige Zweifel: Bin ich es doch zu schnell
angegangen? Eigentlich waren ja „nur“ 5:15 geplant…
Also nahm ich vor der
zweiten Wechselzone noch deutlich Tempo raus um in Ruhe zu
essen.
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